Flowercast # 18 von Thomas Marlow (Enliven, Goldmin Music) – Löwenzahn

Moin,

der  neue Flowercast ist da. Bevor ich hier mit meiner Laudatio an Thomas Marlow beginne :) noch ein paar Dinge in eigener Sache, hust. Also, der Flowercast wird ab jetzt immer gleich NACH DER SENDUNG AUF MINIMALRADIO (jeden letzten Donnerstag im Monat von 23-0 Uhr, ich werde euch aber erinnern, versprochen!) online sein. Spätestens am nächsten Tag. So wie jetzt.

Hier ist er also, Flowercast Nummer 18. So weit sind wir jetzt schon :) Die Sonne ist rausgekommen und dazu haben wir diesmal die passende Musik: Gitarren und Percussion untermalen dieses 1stündige Liveset des Künstlers Thomas Marlow:

Mit seiner Musik war Thomas Marlow schon auf Enliven Music sehr erfolgreich – mit seinem wunderschönen Track Que es (findet ihr auch in diesem Set) brachte er riiesige Massen von Leuten zum Tanzen. Nun besitzt er ein eigenes Label (Goldmin-Music). Immer noch wunderschön, hört bitte rein!

Und besucht Thomas Marlow doch mal auf Facebook auf seiner Artist-Page :)  

In Zukunft werdet ihr noch einiges von Thomas hören, versprochen. Jetzt erstmal den Flowercast :) und nicht vergessen: Flowers gonna flow!

 

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Neues DJ Set Discoblume OUT NOW ;)

Lasst mal ein wenig Disco in die Bude …

hier mein neues DJ Set mit Tracks von Kris Menace, Modjo, Henrik Schwarz .. undundund² ;)

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Willst du viel, spiel in Kiel – Möwen, Backsteinhäuser und Mucke

Moin,

Dresden empfängt mich mit Regen. Das macht nix, ich mag es gern. Trotzdem muss ich sagen, dass Kiel da einen kleinen Bonus bei mir hat. Gestern Nachmittag war es dort unheimlich sonnig und der Himmel strahlte blau. Es war der Hammer. Aber nicht nur das!

Die Hin- und Rückfahrt im EC waren wie immer nichts anderes als – stressig. Und eng war es auch wieder. Ich frage mich echt, wie die Bahn es schafft, solch kleine Abteile zu bauen, wo man nicht mal normal gegenüber sitzen kann, ohne dauernd zu füßeln. Naja. Die Koffer kriegt man auch nicht alle in die Ablagen und … naja, DJs complaining.

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Am Kieler Bahnhof wurde ich gleich von Marc alias Marce Click abgeholt, der das Festival Lost In Time veranstaltet. Das Lost in Time ist ein Indoor-Festival auf 4 Floors (Schwarzer Riese, Roter Blitz, Lila Pause und der Eingangsbereich mit der Zeitmaschine) in der Pumpe in Kiel. Die Pumpe ist nicht nur ein Veranstaltungsort für solche Partys, sondern ein richtiger eingetragener Verein (so ähnlich wie das Kassablanca in Jena), wo Kino, Poetry Slams, Konzerte usw. stattfinden.

Während um mich herum schon alle eifrig herumwuselten und mit dem (sehr liebevoll und detailliert durchdachten) Aufbau beschäftigt waren, lernte ich Philipp alias NoKreatr kennen. Er hatte am Tag vorher schon bei der ENDVR-Nacht im Luna aufgelegt und wirkte etwas “angeschlagen” –  da war er aber nicht der einzige – anscheinend war diese Veranstaltung ein voller Erfolg gewesen und auch dementsprechend feierintensiv ;) aber das ist ja gut! Nach 6 Stunden Zugfahrt und gefühlten 4 Stunden Schlaf die Nacht vorher war ich auch nicht die fitteste Person. Ach ja, was ich sagen wollte: Philipp ist nicht nur nett, sondern auch musikalisch (sonst wäre er ja nicht der Hauptact bei ENDVR gewesen) – hier gibt es mehr Mucke von ihm: https://soundcloud.com/nokreatr

Dann brachten wir erstmal meine Sachen in mein Übernachtungsdomizil. Habe in der WG eines netten Kieler Jungen geschlafen, der auch am Festival beteiligt war. Alles fein, sehr nette Mitbewohner und auch gern bereit, eine 2. Decke beizusteuern, wenn es zu kalt wird (Kälte war natürlich auch da oben ein Thema – und ich bin eh ne Frostbeule).

Es gab noch ein paar Pommes – zu viel wollte ich aber nicht essen, denn ich wusste, dass es danach noch ins Kitty Rock Belly Full gehen würde, “der tollste Burgerladen Kiels mit super vegetarischem und veganen Angebot” – da wollte ich mir noch ein wenig Platz im Bauch lassen. Und schon klingelte das Telefon und Daniela vom Fördeflüsterer (Kieler Stadtmagazin, auch liebevoll “FöFlü” genannt) war dran. Sie und ihr Freund standen vor dem Haus und holten uns ab (Philipp habe ich gleich mitgenommen, er kam aus Berlin und war sozusagen auch fern der Heimat – und er sah aus, als könnte er einige Burger vertragen, hihi). Ab ging es also zu Kitty Rock Belly Full, ein Freund von den beiden kam noch mit. Und ich muss sagen, es war sehr lecker – absoluter Tipp, wenn ihr mal in Kiel seid und auf etwas anderes als Meeresgetier Appetit habt.

Anschließend (ich muss aufpassen, dass ich nicht jeden Satz mit “Dann” anfange, schmunzel) fuhren wir zu diversen Kneipen, um noch was zu trinken, jedoch war es überall voll, sodass wir dann doch lieber zurück zur Pumpe fuhren, um nicht zu spät zum Auftritt zu kommen, denn ich sollte ja 0 Uhr hinter den Plattentellern abrocken. Nach einer kleinen Muntermacher-Mate im Backstage ging es dann auch schon an den Soundcheck und pünktlich um 0 Uhr spielte ich ein kleines, aber feines Set auf dem Roten Blitz ;)

Obwohl es ein Warm Up war (ich wollte nicht so spät spielen, weil Schlaf und so, ich Weichei – außerdem ist Warm Up auch cool, man hat immer das Gefühl, etwas geleistet zu haben *g*), tanzten die Leute relativ schnell und waren auch alllgemein musikalisch sehr  offen, sodass es sehr spaßig war. Als dann der Kollege übernahm, war also schon richtig gut  Stimmung – die Anlage war auch ordentlich.

Nachdem ich Unik noch ein wenig zuhörte (was ich gehört habe, war auf jeden Fall sehr gut), verkrümelte ich mich erstmal auf den (wirklich) großen Floor, der ebenfalls sehr liebevoll dekoriert war. Wow, war der Sound gut. Und so viele Leute feierten und waren happy.

Dann ging es noch einmal zum Eingangsbereich, der total schön dekoriert war. Es gab sogar eine Wodkarutsche (nichts für mich, trotzdem originell *g*). Außerdem waren extra Skulpturen zur Deko angefertigt worden und es gab einen Stand mit lecker Essen. Die Leute waren alle gut drauf und voller Glitzer.

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Ich tingelte dann immer zwischen den Floors hin und her, traf ab und zu ein paar Leute, die ich inzwischen kennengelernt hatte und schaute auch mal ein Stück bei Philipp vorbei, der im Chillout-Bereich spielte. Gegen 5 merkte ich jedoch, dass meine Kräfte schwanden, da ich am Tag vorher nicht wirklich viel geschlafen hatte (ca. 4 Stunden) und die Zugfahrt samt Stress dann noch ihr übriges tat. Marc bestellte mir ein Taxi und es ging ab ins WG-Zimmer. Von den vielen Eindrücken überwältigt konnte ich zunächst gar nicht schlafen, aber nachdem ich mit einem 2. Paar Strümpfen und einer weiteren Decke vom Mitbewohner versorgt wurde, ging es dann doch und ich schlief wie ein Baby.

Um 13 Uhr verließ ich schließlich die WG – nachdem ich noch ein wenig mit der Afterhour-Gesellschaft abhing, die gerade erst die Wohnung betreteten hatte (Lost in Time war an diesem Tag mehr als ein Motto *g*). Daniela und Alex holten mich ab und wir machten einen kleinen Ausflug ans Wasser – das wurde auch höchste Zeit, da das Wetter traumhaft war. Es war wirklich supertoll und ich möchte nochmal vielen Dank an die beiden sagen für die kleine Führung (bereits meine 2. durch Kiel und an der Förde entlang). Ich muss sagen, dass es mir total gut in Kiel gefällt, besonders am Wasser.

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14.44 fuhr dann leider schon mein Zug nach Dresden, was jedoch sein musste, da ich so schon erst 21 Uhr ankam und dann doch irgendwann in meine Wohnung samt Bett wollte (es ist eben doch ein Stück Weg von der Fast-Ostsee bis nach Sachsen). Wieder war der EC voll, jedoch nicht so voll wie auf der Hinfahrt. Nach einer langen Fahrt durch brandenburgische Käffer und eine lange, lange Dunkelheit (Smartphone hat durchgehalten, yay!) kam ich im kalten, nieseligen Dresden an. Ein warmes Sub, ein warmer Tee und ab ins Bett – mehr war dann nicht mehr rauszuholen ;)

Alles in allem muss ich sagen, dass ich Kiel immer mehr mag, weil es mich immer wieder überrascht. Trotz der nicht offensichtlichen Schönheit (Kiel hat nicht wirklich eine Altstadt, weil diese im Krieg zerstört wurde – wie bei vielen Städten im Norden dominieren hier Backsteinbauten) gibt es viel zu entdecken, und damit meine ich nicht nur den Hafen! In Kiel gibt es eine sehr familiäre Musikszene, die sich über mehrere Clubs verteilt und sich gegenseitigt unterstützt. Die 2 Mal, die ich dort war und gespielt habe, waren sehr schön und – insofern sie mich wiederhaben wollen *g* – war das auch nicht das letzte Mal!

Die lange Fahrt und der Stress haben sich also voll gelohnt, wie ihr auch hier sehen könnt:

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Kiel ist also eine Reise wert – nicht nur zur Kieler Woche ;) Mehr Bilder gibt es übrigens unter [Pictures - Music] !

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Ladyiax im Flow-flow-flowercast # 17!! Heute im Radio!

Ein blumiges “Hallo” an euch,

es ist Ende des Monats, und? Der letzte Donnerstag im Monat, huh? Der Flowercast kommt heute im Radio :) ihr könnt ihn auf www.minimalradio.com von 23 bis 0 Uhr empfangen. Ab morgen wird er dann auf Mixcloud (www.mixcloud.com/ayana) und Mixcrate (www.mixcrate.com/flowercast) online sein.

Diesmal gibt es bei meinem Flowercast ein Set von Ladyiax, ich bin total happy darüber, endlich mal wieder eine Lady im Flowercast zu haben! :)

Carina Joraschkewitz alias Ladyiax erblickte 1988 im schönen bergischen Dörfchen Lindlar das Licht der Welt . Heute lebt Sie im Ortsteil Schnellenbach welches zur Gemeinde Engelskirchen gehört.

Carina durchforstete erst viele andere Musikgenres, bevor Sie die elektronische Musik entdeckte. Ihr musikalischer Weg führte Sie erst durch Hip Hop / RnB / Triphop dann ein paar Jahre durch Rock / Metal und im Alter von 15 Jahren verliebte Sie sich in das Disco House Genre .

Durch den Kontakt mit Freunden die auflegten, interessierte und faszinierte Sie das DJ-Handwerk so sehr, dass Sie beschloss es selbst zu probieren.
Gesagt, getan! zu ihrem 16. Geburtstag bekam Sie 2 Turntables und einen kleinen simplen 2 Kanal Mixer. Die ersten Platten waren bestellt und genervte Eltern garantiert!

Im Laufe der Zeit lauschte Sie den vielen Sub-Genres, die das elektronische Genre bietet und dadurch veränderte sich auch ihr Sound den sie spielte.

Carina fühlt sich am wohlsten im Deep House Genre.

Für Sie ist Deephouse mehr als ein Genre, es hat Sie von Anfang an in seinen Bann gezogen, da dieses Genre eine unglaubliche Faszination für Sie ausstrahlt ,es verbindet viele musikalische Komponenten und überrascht immer wieder aufs Neue. Es ist einfach ein Genuss, den Tracks bei ihrem Aufbau zu zuhören, wie sich langsam die Spannung zusammenstellt und man am Ende dem perfekten Groove der verbundenen Elemente lauscht! Ausserdem schließt es viele Vocals mit ein die ihre damalige Houseleidenschaft nicht aussen vor lassen.

Ihre Sets sind stimmig und laden zum Zuhören ein. Die Tracks sind mit Liebe ausgewählt und werden Harmonisch ineinander gemischt.

überzeugt euch selbst
http://soundcloud.com/ladyiax - und natürlich heute Abend beim Flowercast!

In diesem Sinne – Letz Grooooove !

 

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Auf ein Neues in der Koralle am 11. Mai!

Halli hallo,

wieder zu neuen Kräften gelangt möchte ich euch folgendes mitteilen:

Nachdem ich letztens meinen Gig in der Koralle (Dresden-Neustadt) am 9.3. absagen musste (der erste abgesagte Auftritt in meiner gesamten DJ-Geschichte! ["Nur einmal war ich krank!"]), wird dieser bald nachgeholt werden – und zwar am 11.5. – natürlich ebenfalls in der Koralle!

Begleiten wird mich meine immer geschätzte Kollegin Liesbeats *hug hug*

Also, seid gespannt, welches Blumen-Paket wird dieses Mal für euch schnüren werden! :)

Und: Dance like nobody’s watching (like always)!

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Release: Remix für Stoneman – “Feed EP” auf Nachtglanz Recordings

Moin,

die Dresden-Kiel-Connection hat weiter Früchte getragen :) Und diese Früchte kann man hören:

Auf dem Label Nachtglanz Recordings vom engagierten DJ, Producer und Veranstalter Marke Click aus Kiel ist nun mein Remix für Stoneman draußen.

Stoneman ist … nun ja, toll :) aufgrund von Zeitmangel hier mal seine Biografie, äußerst lesenswert (aber auf Englisch, doch ihr seid ja alle fit, das weiß ich !!):

In the late nineties Stoneman met fellow DJ/producer Sam Greycious. They became very close friends and soon they started performing together (Deep House) at underground parties, dinner clubs and in local bars. The b2b experience was great and both DJs had a massive influence on each other.

After mainly focussing on mixing for about seven years, Stoneman realised he wanted more. Producing his own music was his passion and creating his signature style en sound became his mission. After two and a half years of hard work and support by his coaches and friends Woody van Eyden and Sam Greycious, he released his first EP ” Berlin Ohne Alles” in 2010 on the German label ” Doppelgaenger Records “. The track “Berlin Ohne Alles” was also released on the ” We Love Berlin ” album and reached #4 on iTunes and was supported by Taras van de Voorde (EC Records (Rotterdam), Defected).

Stoneman’s typical sound was picked up in 2010 by Tijs Hofman Sr. (Extra-Ordinary Bookings, Tilburg, The Netherlands) and he booked Stoneman & Sam Greycious for the 2010 “Smirnoff.. Be there Cube” . They perform under the name ” Stoneman & Sam Greycious ” . ” The Cube ” from Smirnoff was a big success on the summer festivals in The Netherlands (incl. Rockid, Dance Valley, Loveland, Zomerkriebels, Sneakerz) and more and more people became interested in this producer.

(Quelle: https://www.facebook.com/Stoneman.official/info)

Auf der “Feed EP” ist neben Stonemans toller Original-Version auch noch eine Menge anderes Remixmaterial zu hören – die übrigen Remixe kommen von Avidus (Marke Click & Fritz Wagner), Gramufon con Carbe, Jens Guetschow und Littlelake.

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Flowercast # 16 von Göran Meyer online auf SOUNDCLOUD und MIXCLOUD

Tach,

Flowercast # 16 lief am 28.2. auf minimalradio.com und ist jetzt online zum Download auf soundcloud.com/ayana/new-flowercast  !!! Achtung, ihr könnt euch die Soundcloud-URL jetzt so abspeichern, denn die Adresse wird immer gleich bleiben, auch wenn eine neue Ausgabe des Podcasts rauskommt. Praktisch, oder? ;)

Hier der neue Flowercast (bis zum 1.4. online und zum Download verfügbar):

Achtung, es kann sein, dass der Flowercast nicht immer auf Soundcloud hochgeladen werden kann – für diesen Fall werdet ihr ihn dann auf Mixcloud finden – leider nicht zum Download, aber jederzeit hörbar:

 

Flowercast # 16 by Göran Meyer – Lungenkraut by Ayana on Mixcloud

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Rückblick Centrum & Fahrt gefälligst nach Zeitz!!!

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!!! FACEBOOK VERANSTALTUNG !!! HIER KLICKEN, ODER AUF DEN FLYER, IHR FLAUSCHIS !!!

Schmeißt Google Maps an – schaut wo Zeitz ist – fahrt dorthin, so dass ihr 21 Uhr ankommt – und geht in die C&M Bar, denn dort steppen heute Zeromusic & Ayana (Zero = Traum-DJ-Partner, zuletzt bewiesen beim Rumsdischnumsspinningwax am letztenWednesday im Centrum) !
Die ganze “Nacht”! ;)

Rückblick Centrum (13.2.) – danke an Groupie MKzer0:

Heute wird es etwas flauschiger … also seid gespannt! 

hallo 019

Bis heute Abend!!! Take it deeeeeeeeeeeeep!

 

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“Delia – Die saphirblauen Augen” – Literatur & Musik

Also, ich verbinde Literatur ja eher mit Katzen als mit Musik – aber ich bin da auch nicht ganz normal. Dieses Mal ist es aber anders – denn die Musik kommt ja u.a. auch von mir!

Genug Wirrwarr, es handelt sich bei dieser Zusammenarbeit um ein kleines Musikstück, das ich für einen Trailer zu einem Roman einer Freundin produzieren werde. Deshalb möchte ich hier einen kleinen Hinweis auf ihren Blog geben, in dem sie von Zeit zu Zeit einige Stücke aus ihrem Manuskript bereitstellen wird. Ihr finden diesen Blog unter der Adresse http://deliasaphirblaueaugen.wordpress.com/

Hier ein erster Trailer mit Musik (die stammt allerdings NOCH nicht von mir!):

 

Musik gibt es noch, versprochen. Es bleibt spannend :)

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Paralleluniversum. Regenbogen. Glitzer. Einhörner.

Hallihallö,

um in diese Gesellschaft mal ein wenig Glitzer, Regenbögen usw. zu bringen, habe ich mich auf Facebook selbstverwirklicht und diese Seite erstellt:

https://www.facebook.com/DasParalleluniversumDerFrauBlume

twregenbogen

 

Wer mag, kann ja mal drauf schauen. Ihr werdet Otter, Katzen, sinnlose Gedichte und vielleicht den heiligen Gral finden. Much fun!

:)
Gezeichnet,
Frau Blume

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